Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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von Sidtiey bestritteneS Werk, so Viele Blößen es auch blswei-len durch Einseitigkeit giebt, ist mit treffenden Vernnnft - undErfahrungsgründen ganz gegen jene Hobbesianische Grillegerichtet. Th omasius, so sehr er auch ein Freund derFreyheit war und den Despotismus oder die sogenanntenMachiavellisten bestritt, fühlte gleichwohl daß in dem ent-gegengesezten System, welches er den MonarchomachismuSoder die Thronenstürmerey nennt, ebenfalls ein radika-ler Irrthum liege und hat in wizigen Antithesen die Feh-ler von beyden gezeigt, aber ohne das dritte und wahre anPlaz zu stellen. "> Der berühmte Horn nennt die Staate»

ii b) Dar nemliche was man heut zu Lag unter dem Wort Ja«kobinismuS versteht. Die Gewalt von dem Volk ausgehenzu lassen und mithin das Volk über den Fürsten zu sezen.rz) Sein merkwürdiger Spruch, den ich hier in deutscher Spra-che herseze, lautet also:

,, Der Machiavellismus macht die Kpnige zu Lvrannen,«die Thronenstürmerey die Unterthanen zu Königsmöc«„ der».

»Die Machiavellisten schmeichle« und schmarozcn den»Fürsten, die Thronenstürmcr dem Volk.

„Die Machiavellisten hebe» allen Unterschied zwischen»einer gerechten und ungerechten Regierung auf, die Tbro-»nenstürmcr allen Unterschied zwischen Monarchien undRe-» publiken.

»Der Machiavellismus macht aus den Unterthanen,„die Thronenstürmerey aus den Königen Sklaven oder Leib-» eigene ( mancipia j.

„ Der Machiavellismus bereitet den Volkeren die Knecht-„ schüft, die Thronenstürmerey führt die Ausgelassenheit»aller Dinge, die Entbindung von allen Pflichten ein.

»Das Gift der Machiavellisten jst gröber, das der Thro-»ncnstürmer feiner."

i)c hist, secta! Machia-v elf istarum et Monetrckomtc-

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