Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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ihrer Entstehung und Auflösung ein. Dennoch wurden sie vonden Philosophen kaum der geringsten Betrachtung gewürdigek,obgleich gerade an diesen kleinen Elementen der Schlüsselzu aller Wahrheit im großen zu finden ist. Wir aber, gewöhntan alltäglichen vom flüchtigen Aug der Menschen kaum bemerk-ten Erscheinungen die großen Anstalten der Natur zu entdckenund zwar mir Vorsicht aber auch nicht mit Unglauben demFinger Gotteö nachzuspüren, wollen weiter forschen.

' Was liegt dann allen jenen Verhältnissen zum Grund,wenn man sie naher betrachtet? Was ist da» Eine undAebnliche was bey allem Mannigfaltigen immer wiedererscheint, daS Bleibende und Wesentliche, wovon nur dieFormen und Gestalten wechseln, das Ewige in allem Wan-delbaren, daö Unsichtbare unter allem Sichtbaren, da«Göttliche unter allem Menschlichen? *> Oeffner die Au-gen und Ihr werdet es erkennen. Offenbar nicht« an-ders als eine höhere Macht, natürliche Ueberlegenhettan irgend einem nüzlichen Vermögen auf der einen Seitemd auf der anderen ein Bedürfniß an Nahrung undPflege, an Schuz, an Belehrung und Leitung, welchesjener.höheren Macht entspricht und durch sie befriedigetwird. Der Mann herrschet über sein Weib, weil er eS

, angeworben, in seinen Schuz aufgenommen hat, weil eSgewöhnlicher Weise von ihm ernährt wird, und weil er imAllgemeinen auch der Stärkere an Geist und Körperkraftist. Doch giebt eS auch seltene Ausnahmen, wo das Ver-hältniß sich umkehrt. -> Der Barer gebietet über seine

1 ) DaS Unendliche unter allem Endlichen »m michnach dem Sorachgebrauch einer neuen Schule'auszudrüken.Wenn ». B- die Frau ihrem Mann an Verstand oder anMacht und Reichthum sehr überlegen ist: so wird sie Herr-