Ländern, für alle Menschen unter allen Verhältnissen gel.rend, 27) nothwendig, nicht in dem Sinn, daßsiegaknicht verlezt werden könnten, sondern daß sie nie undnirgends verlezt werden sollen, daß sie unentbehrlich undunzerstörbar sind, da hingegen die menschlichen leicht ent-behrt und'aufgehoben werden können; *8) ewig nichtnur in ihrem Ursprung, sondern auch in ihrer Daur,stets die gleichen und unabänderlich alldieweil dieMenschen-Gebote alle Tage wechseln: evident,
tzurch sich selbst gebietend und jedermann verständlich,während die menschlichen immer einer besonderen Kund-machung und Auslegung bedürfen; 3a) ferner die ob er-
27) Diffusa hi omnes. Cic. Nec erit alia lex Romse aliaAthenis, alia nunc alia posthac; sed et omnes genteset omni tempore una lex continebit, unusque erit com-munis quasi magister et imperator omnium Deus , etc.Cic. pro Mureena,
28) huic legi nec abrogari fas est, neque derogari ex haealiquid licet neque tota abrogari potest. Cic. ibid. Eben
derselbe macht die scharfsinnige und richtige Bemerkung,daß selbst ein Straßen - oder Scerhuber. Verband nicht ohnealle Gerechtigkeit wenigstens unter sich selbst bestehen könnte.Off. II. IX.
29) Lex sempiterna , constans , immutabilis, wie Cicero siehäufig nennt. „Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge„Gottes und dein Recht wie große Liefe». David Ps. 36.7,„Seine Gerechtigkeit bleibet ewiglich." Ps- in.
Neque enim hodie hoc jus receptum est aut heriaeternitate fixum ab omni sed viget.
Neq. origo quas sit ejus ulli cognitum est. Sophocles.%o) rudibus pariter ac doctis patent. Euripides. Daher ÜUkhhic Regel: Ignoratio legis naturalis neminem excusat.Achenrrall j. n. §. 67. et Proleg. §. 66 . Selbst 0 &•b e s muß bekennen i leges uatursles publicatione, proclas