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rechtliche Ideale nennet. O nein , sie sind nicht möglich/nicht nöthig, sie würden das Uebel nur noch ärger machen«nd die Natur hat für uns alle viel besser gesorgt. Zwarhaben wir von diesen natürlichen SicherheitS- Mitteln schonoben geredet, wo zur Widerlegung des pseudopbilofopht-schen StaatS-Systems beyläufig zu erweisen war, daßin den natürlichen geselligen Verhältnissen Sicherheit ge-nug anzutreffen sey und gar kein ewiger Krieg existire.Wir glauben uns aber verpflichtet sie hier etwas ausführ-licher abzuhandeln, um die Freunde gründlicher Wahr-heit vor ewiger Besorgniß zu beruhigen, die Menschen,welche Gottes und ihrer selbst vergessen, an die wahrenMittel ihres Heils zu erinneren und vorzüglich den Irr-thum derjenigen zu widerlegen, die da glauben, daß Ge.rechtigkeit und Sicherheit nur durch künstliche, menschlicheInstitute gehandhabet werben könne und die Natur unshülfloS gelassen habe.
Offenbar kömmt zur Vewirkung möglichster Sicherheitalles darauf an: erstens der Ungerechtigkeit in ihrem Ent-stehen zuvorzukommen, zweytens sie in ihrer Thätigkeit znhinderen, und endlich wenn dieses weder durch sich selbstnoch durch andere möglich ist, sich der schädlichen Machtzu entziehen.
1" Das erste und vorzüglichste Mittel wider den Miß-brauch der Gewalt ist also die eigene Beobachtungund die b eständige Einschärfung des natürli-chen Pficht-Gesezes, unaufhörliche Erwekung undBelebung des inneren Pflicht-Gefühls, alü eines göttli-chen GesezeS, Anwendung desselben auf die vorkommen-den Falle und Gegenstände^. Ja! es würde dieses Mittelpon einer unglaublicheu Wirkung seyn, wenn man «S