Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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dann lezterer von neuem gebindert werden/ ohne die Opera-tion inS unendliche forrzufezen, stets die nemliche Schwie-rigkeit wieder zu finden und sich ewig in dem gleichen ver-derblichen Zirkel herumzudrehen. Große und kleine soge-nannte Volks-Versammlungen oder Volks-Repräsentan-ten / ja wären es auch ganze zusammengehäufte Rationen/können durch ihre collektive Macht eben so gut VerbrechenundTyranneyen ausüben al§ einzelne Individuen/ unddie Geschichte hat davon zur Belehrung der Welt Bey-spiele genug geliefert. Sezet in eueren phantastischenIdeen ein sogenanntes Staaten-Gericht oder einen Staa-ten- Sraar über alle einzelnen Potentaten hinauf- um?wie ihr saget / den Frieden zu erhalten und jedem dasSeinige zu sichern: wer schüzt uns dann gegen dieses Ge-richt/ diesen einzigen Fürsten der Welt? Ist eö kraftloS/wie kann cS andere schüzen , und hat eS Gewalt zu zwin-gen- wer soll ihren Mißbrauch hinderen? Wer bürgtedafür - daß eö nicht wieder tyrannisiren- ungerechte Aus-sprüche fällen / die Rechte der einzelnen beleidigen, eigeneConvenienz allem vorziehen und unter dem Schein derGerechtigkeit alle Gewaltthätigkeiten durchsezen würde?Laßt in den einzelnen Menschen-Verbindungen papierne

„ jenige, welcher eingeschränkt wird — alsdann aber ist nicht„jener- sondern dieser der oberste Befehlshaber, welchcssich„widerspricht." Metaph. Rechts!. S. >7;. Darausfolget aber gar nicht was er fllei* darauf weiter schliesscn will,sondern es folget nur, daß jede Macht die wirklich die höchsteist, mißbrauchen kann, aber freylich nicht mißbrauchen soll,und daß es also vorzüglich, ja zulezt einzig auf die Besse-rung des Willens, auf die Gewiffenhastigkeit des Mächtig-sten ankömmt, welche ohne Religiosität nicht möglich oderwenigstens nie grüudlich und weder fest noch standhaft ist.