z8 Cap.4. Erklärung derselben
etwa die Blechner ihre Stempel haben,womit sie in blecherne Gefäße allerhand Zei-chen einzuschlagen pflegen. Weil nun dasgeschlagene dardurch auf der Rückseite eineHole bekömmt: so hat dieses die Gelegenheitzu dem Namen Holmünzen gegeben. Ebendieser eingebogenen Fugen undS.chüßel, Runde wegen hat man selbige auchmünzen. Schüßelmünzen geheißen: wie-wol dieses Wort mehr von denen sogenantenRegenbogenschüßelein (5.) gebrauchet
wird,
pel mehr Kunst und Kosten erforderten;welches beydes an dem Knitterqeld gespa-ret worden seye. Dann diesem letzternluppolico ^enerali coritracliciren Viele schö-ne , und die heutigen Münzen an Sau«berkeit übertreffende brsüeaii. Daß aberdie Stempel zu denen Ki-aNssris eingetie-fet haben müßen gewesen seyn, ist meinerErachtens dahero zu schlüßen: weil die Fi-guren auf der erhabenen Seite an denenbraNi-gkis sich beßer prasentiren, als aufder holen; welches nothwendig seyn müßte,wo die Stempel erhaben gewesen waren.Und wo sich öl-nü-ari finden, welche aufder holen Seite beßer zu sehen seyn, alsauf der erhabenen : so ist auch unfehlbarderen Stempel erhaben gewesen.
(5.) Ob es deutsche güldene drsüegros gebe,wollen wir unten hören, ttoc surem cvn.cetlo eriam, Wolke ich doch lieber bey der
gemei«