ZO Cap.6. Von denen Ursache n
fachen habe, warum man genöthiget w orden,das Geld im dünnen Bleche auszumünzen.Es ist nemlich die Dummheit und der Unver-stand voriger Zeiten daran schuld gewesen: daman entweder keine Maschinen gehabt , aufbeyden Seiten zu prägen; oder aber keinenStempelschneider, welcher in Stahl arbei-ten, oder ins kleine etwas recht gestaltes zubringen gewußt hätte: dahero man sich ver-gnügen müßen, daß man jemand gefunden,der in weiches Metall; oder auch nur in har-tes Holz geschnitten, und etwa die Formmit einem Hammer ins Blech schlagen kön-nen (9.) (ro.). Welches ich nun, weil
dieses
(9.) Diese Meinung, ob sie wol der LerrAuctormit vieler Mühe zu verificiren suchet, hatdoch bey denen Gelehrteli'noch wenig Bey-fall gefunden. Einer davon (vermuthlichHerr Hofrach Schmid) verwirft solchebey Herrn Leuckfeld /. c. «. 16. «ol. s.wie auch Herr Leuckfeld selbst />. 60.
Weil 1) sich viele so schöne Ur3üe3ti fin-den, daß ihnen auch viele der heutigeilMünzen bey weitem nicht gleichen; e.bey Herrn -Leuckfeld /. r. 74. r)Weil sich zu selbiger Zeit auch viele bilgre^l-Zies finden, wie Herr Leuckfeld /.r. un-ter denen tzalberstadtischen 1 -rS. Nr. ;r.Z7- und Nr. Z8.;y. 40. davrn in
Kupfer anführet, und />. m. 8r. noch vielmehrere obücr anzeiget; deine auch 6crr
SHle-