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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
Entstehung
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auf denen Holmünzen. 2Z5

Kopfes anfange, und von der Runde wiederauf der rechten zu dem Ende komme. Allein!! die Stempelschneider haben sich über diesem! Gesetze öfters kein Gewißen gemacht, selbigeszu übertreten (ä). Wie dann einige, damitman die Münze nicht drehen dürste, lieberdie Schrift von der rechten Seite des Fußesauf der Münze angefangen, auch selbige öf-ters quer und schräge gesetzet haben; alsman aus beygesetztem Stücke erflehet.

Bey welcher erstem Weise sich Chursachsen

leicht«

(ö) Die unzähligen Verdrehungen von der rechtenzu der linken, und von dieser zu jener Seite;von dem Kopfe nach dem Fuße der Münze, undkm Gegentheil von unten hinauf, und was der«gleichen Unordnung mehr ist; wovon sich dieMuster aus dem Spiciie^-iop. 16s. H. Oleariip. s. 6. nehmen laßen. Dahero man sich in Er»klärung solcher Münzen an die sonst gemeinen Re«' geln nicht zu binden hat. Wicwol auch die Rö«mer und Griechen davon gar vielfältig abgcgamgen find.