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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
Entstehung
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Register.

Dechifrircn einen unbenanten Münzherrn -54 (71)vei Or2ti2, Gebrauch dieser Worte aufalteu undneuen Münzen 241. sqq.

vensrius, wie er von soiicliz unterschieden, wieweich und hartes Geld . zzo. sqq.

Deutscher alter Münzen Mißgeburt s,

Deutschen Alterthums Unwißenheit inHandwer-kern 50. sqq.

. - Bergwerke kommen spat auf 70

Münzen lateinisch beschrieben 200. sqq.

fangen an mit Gelde zu handeln 79

haben nichts» vielEhrgeitz ior.iv)

aber Geldgeitz isr.io;

handelten nicht mit Gelde 70.71

ihre Arbeit gehet aufausländischeSachen r L.sqq.ihre Sprache ist mit dem Latein eine 200. sqq.Landrechte sind meistens aus dem römischenabgeschmackt ausgeschrieben 142

Münzen Seltenheit gegen die römischen i -

Münschristen Vvrrath 20. sqq.

Münzcabinete werden erzählet -0. sqq.

Münzen sind die schlechtesten in Europa -77recht große Unwißenheit 16

Sachen bleiben unberührt 16

Sachen werden künftig mehr aufgesuchtwerden 17. rS

schlugen wenig Geld 42. 60. 6r

Sprache leidet die Verwerfung der Wör-ter 2Z8.2Z9

Staat ändert sich ganz nach denen Carolin-gern 7;.8;.84-'4»

wenig gemünztes Geld 4-.60

werden zu ihren Sachen durch die Schwe-den aufgemuntert 6y. ;24

Deutschland hat von der Carvlinger Zeiten das

römische Recht 212. sqq.

- - wie es silberreich geworden 7-

Oi^Iomacum srs cricics fehlet uns r r y. rr»

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