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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
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Register.

viiUn^uenfli psrtlcul-e außer denen gewöhnlichen -; rDomainengüter zum Unterhalt der Münzen s6vomsniorum recluKio ist Nicht mehr nöthigOominus munfli will der Kayser u. der Pabst seyn r r rDorfpriester verkehrte Axt zu studiren r14. - > rDruckerey lehret in Stahl arbeiten- 68

DU werden die großen Bedienten geheißen 24s

E.

Eberstein,Grafen,deren Münzen irr. (41) 196,56,)Edelleute, ob sie Leichmünzen haben dürfen 98

- - theilen Rathstitel aus 171

- - Namen zur Zeit des inrerreAni -58.(7-)

Eggeling Münzbehaltniß z r

Ehrgeitz war bey denen Römern größer/ als bey

uns Deutschen ,or. ,oj

LteAor, das Wort ist geistlich, und wenn es auf-gekommen 14k

Ellen, Maaß, Gewichte, warum sie ungleich insbesondere -95

Engeland laßt alle Kaufleute münzen 94

Enterben selten die Eltern ihre Kinder ohne Ur-sache können ;r-

Erbämter austheilen,einePrarogativ derHerzoge

> 7 -. - 7 )

Erzfürsten in Deutschland 14-

Evangelische haben keinen incelkum civilem velcsnonicum Li)

Excellenz ein Schultitel

F.

Fahne und Fahnlehen besondere Erklärung 148-sag.

Reichserzfahne -so. iz-r

. - warum man in dem Kriege keine Hauptfah-ne mehr führe 150

, - der Kirchen 17a

Hahne