Register.
Geld zum Aberglauben 254.-85
- - altesistfünfmalso hoch, alsdaSneue 292.-9;. - in so großen Stücken auszumünzen, als
Thaler, rL.Gr.ist neu 298.-99
- - gewogen, auch noch setz»
Geldgeitz jetziger Zeiten ror. ioz
Gelehrter LcuteüdermaßigerFleiß 9. sqq.
Gemälde, die Kunst haben, will man nicht in Kir-chenleiden 6i.6r.
Gesänge vor dem Altare in unisono 61
Geschenke auf den besten Einfall gesetzetGevattern seyen nimmer nöthig -57
wird widersprochen -58. sqq. (7z)
Gevatterkuchen -98
Gewichte, Ellen, Maaß, warum es unterschied-lich 295
Gewinn der beste im Erfinden -7-
Giebichensieinischer Burggraf z 84-; 85
Glauchischer Gowgraf 984.; 8 r
GlockenzurLandlrauer zu lauten ausUebermuth 98.99Gnaden wird auch denen geistl. Churfürsten gege-ben - 7 »
Göritz/ daselbst ausgegrabenes Geld z z
Eoldgülden , warum man in der ReichScanzeleydarnach richte
Goldschmiede unbesonnenes Einschmelzen der al-ten Münzen 54
Gothisches Geld 217
GOtt selten wir auch Ihren -40
GOttes Gnaden schreiben sich dieGeistlichen -47. sqq.
249.(7.0)
Gowgraf zu Glaucha für Halle ; 84. ; 85
Grafen alle haben ihr Münzrecht deneLcio cse-ssris 76.88.
Groschen , hartes Geld 79. 8 ».
GrondmannsMänzschrift ,0
Güldene drsüesü 40.114.(40)
H. Hal-