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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
Entstehung
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Register.

Fahne der Bischvffe 171

Falsches Geld durch dunnenSchlag zu verhüten 47.46FalzensRuhm 279

Feldzüge sollen ohne Geld seyn zZ 5.;; 6

rertones, was es sey ; 8 r

Fleiß allzuübermaßig 9. 10

Fleischer heißen csrniüces Z84

Frankreich hat keine drstte-tos irr

Franzosen schreiben kein Latein mehr r 16

Frieden/ künftig die Städtefahnen nicht zu ver-gehen isr

Fürsten, die neuen, haben das Münzregale vomKayser 76

- - des Reichs gepanzert 144

und ihr andererHabit aufdenenMünzen 144 sqg.v. Fuchs Paul nachdenkliches Urtheil von Uan-^ueii Briefen -47

G.

Gedachtnißmänzen, alberer Mißbrauch 98

Geistliche sollen sich nicht um Münzen bekümmern 285

- - istHerr von Ludewig nicht gut- 160(5;)

Geld aus Keßeln geschlagen 96

- - vergraben Ursache z;6. sqg.

- - von Kupfer ist selten 109

aber bey denen Römern häufig 109

. - war vordem mehr zu leicht, als falsch 114

- - schweres,leichtes, hartesundweiches zrj.sqq.

- - überzogenes und falsches, wie es zu verhü-

tt» 45.sgq.

- . durchlöchert, numi persor3tl 48

- - wird im Handel wenig gebraucht 70.71

. - war in Deutschland seltsam 42.6a

- - warum es rund ist n/.sqq.

- - zur Ausgabe, wird von schlechten Stempel-

schneidern gemacht 199.-

altes verboten 57. sl»)

Gels