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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
Entstehung
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Register.

Schilde, üble Einrichtung rxL

Sckiiteri Münzgelehrsamkeit lind Jrthum -8. 2-

- - Schriften werden gedruckt ;<-

Schlegel, Christ. Munzschriften ^ 24

Cchlägeschatz ist unbekant oder mäßig 56.57.(12)Schmid,Joh.Andr. Munzschriften 27

SckneilepkenniAe guist mestio suo ;82.;8)Schock ein altes ,26

Schüßelmünze und ihre Fabeln z8

Schurzfleifchens unnütz!.Zeitvertreib ;6§. ,70Schuster heißen cslcikcsz ; 84

Schwarzburg ist mänzrcich ro. sqq.

Schwedische Münzen einfältig 69

- - Sommerquartiere in Sachsen z;

Schweden tragen ihres Königs Bild in Ringen 524

Schwcrd beym Kayscrzeichen 1 z 7

Selig, vrrdamt heißen, ob Grisil. dazu zu zwingen

iz6. (46)

Lerrsll numl 47

8-ruilutes der Römer waren gut ;Z4

Silbers Vielheit in Deutschland 7-

Silber und Gold, ist gut, daß es aus derWelt kömt 52;

- - ist jetzo im geringen Werth z i->

Simonie in der Kirche ns. nL

Sitzende Bildung ist der Kayser 14s

8merü Münzbehaltniß z r

8-)iiäi oder hartes Geld 4»

8psnt,emii Buch nachzuschreiben ;;r

Sperr Christi theuer bezahlet 190

Sperlingszinsen 29;

Sperling, Otto, Münzschriften 27

- -- - Versehen 28a

Sprachen find alle einerley rar. sag.

Stahlarbeit wird mit dem Geschütze verbeßert 68.8c»Stadtrath zu Halle hält übelhauß Z85.Z86

Städte Münze» 78

Städte