Register.
Städte Wapen und Schutzheilige ir 8. i -9
allen gemein 19;
Städtische Friedensgesandten möge» ihre Fahnennicht vergehen ^ 15-
Städtischer Münzen Bildung 190
Welche Städte am ersten gemünzet >91Stempel / warum man sie noch auf das ausgemünzteGeld schlaget -77
Stempelschneider inDeutschland unbekant <0.51.5-
- - die christlich/ machen sich über ihre Kunst ein
Gewlßen 6,.6r
Lrocmcöe, quiä meöio Luo z8l
Strafen werden nach dem Pelzwerk bezahlet 146Straßburg Stadtfahnen inderFranzosenHände 15»
. solle das deutsche verlernen 210
Studien wechseln fast alle zo. Jahre r 7
Stuhl der Bischvffe ;8-. ;8;
- - Kaysersstuhl ^ 14a
Li^Ium curiss 8c eccleßi-e solle kein xrluatus andern
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S^zuii ^ene- LMoiL voller Geheimniße und rar
-41.-45
Eünde> nicht alle darf die Obrigkeit strafen zos.zc-L
iscitl sonderbare Erklärung 15z
Tafelgüter Reduckion ;z8
- - wenn sie entzogen werden/ schadet jetzo dem
Landesherr« nicht mehr zz8.zz-
lalenrum, gi/i6 meclio -euo z8o
Laufnamen der Deutschen , -51
- der Weiber führen auch dieMänner -5-Taufzeugen sindheut zu Tage kaum mehr nöthig -57widersprochen - 58 .( 71 )
Mißbrauch damit -5 8
Lauschen ist allein der DeutschenHandel 70. 7 >. 84Tausch ist nun allein noch bey denen Buchsührern -97
Teil»