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einem kleinen Stipendium von Zürich reichte nichthin. Anstatt sein Gehalt zu vermehren, woll-ten ihm die züricherischen Chorherren auch daSwenige, so ihm zuerkannt war, wieder wegneh-men, wofern er nicht nach Haust zurückkehrenwürde. Nolhgedrungen kam er allst zurück. Da-selbst erhielt er das Gehalt wieder, mit Befehlzur Fortsetzung der Studien nach Frankreich zugehen. Sein vormaliger Freund und Beför-derer I. I. Amman glaubte in ihm Anlagenzur Arzneykunst zu bemerken und empfahl ihmdieses Studium. Er reistte allst mit Joh. Fri-sius, den er von dieser Zeit an brüderlich liebte,nach Bourges. Da auch da fein züricherischesGehalt zu kurz war, so nährte er sich abermalsdurch Privatunterweifungen. So wenig klagter sich über dies mühselige Geschäft, daß er eSvielmehr als Uebung für seinen Geist ansah. Vor-züglich wählte er zur Erklärung unter den grie-chischen und Lateinischen Schriftstellern diejenigen,welche von der Naturlehre handelten. In sei-nem achtzehnten Jahre begab er sich nach Pa-ris, dem Mittelpunct aller litterarischen Schätze.Indeß gesteht er selber, daß dieser gelehrte Ueber-fluß seinen Geist schwankend gemacht habe. DieFrüchte von solchem zerstreuten Sudieren in Ver-gleichung mit denjenigen, welche ein misschwei-C 4 fendes,