Band 
Erster Band.
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fendes, gleichförmig anhaltendes Studium her-vorbringt, scheinen jenen Früchten sinnlicher Aus-schweifung in Vergleichung mit solcher zu glei-chen, welche in gesetzlicher, ehelicher Verbin-dung erzeugt werden, mehrentheils übel gepflegtund verworfen. Wenigen gelingt es wie Geß-nern, aus dem Labyrinth mit Ariadnens Fa-den glücklichen und sichern Ausgang zu finden.

Zu Paris gerieth er mit Steigern in genaueBekanntschaft. Nachdem dieser zu Bern zurWürde eines Schatzmeisters gelangt war, er-hielt er von Geßnern die Zueignungsschrift zudem Anhang feiner Geschichte der vierfüffigenThiere, welche zu Zürich im I. beyFrofchauer gedruckt ist.

Von Paris gieng er über Holland nach Straß-burg. Nun ward er von dem züricherischenSchulrath wieder nach Haufe gerufen. Daselbstverheyrathete er sich als er kaum zwanzig Jah-re alt war. Seine Gattin überlebte ihn, un-geachtet sie von täglichen Sichlern und von aller-ley Geschwüren unaufhörlich geplagt war. Aus-ser dem daß er von einer kränkelnden, verdrüß-lichen Gattin vieles auszustehen hatte, sah er sichnoch überdies in den Schulstaub niedergedrückt;'

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