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feiner Zurückknnft in Helvetien machte Geßnereinige physikalische,Wallfahrten an die Ufer desRheins und auf die benachbarten Gebirge. We-gen seiner medicinifcher Verdienste ward er nun-mehr zu Bafel im fünf und zwanzigsten Jahr fei-nes Alters mit dem Doctorhule beehret. Hier-auf ward ihm in Zürich die Ausübung der Arz-neykunst gestattet und zugleich der Lehrstul derPhilosophie anvertrauet. Ununkcrbrochen stander vier und zwanzig Jahre lang diesem Berufvor. Während dieser Zeit edirte er von Jahrzu Jahr eine beynahe zahllose Menge Bücherin den verschiedensten Fachen. Bey allem demfand er immer noch Zeit zu vcrschiednen littera-rischen Reifen. Nachdem er die Seltenheitender Natur auf den savoyischen Gebirgen studierthatte, gieng er im I. 154;. nach Venedig. Da-selbst borgte er aus dem Büchcrfchatze des kai-serlichen Gesandten Mendozza verschiedene grie-chische Codices, die er nach seiner Zurückkunstin Zürich, entweder zuerst, oder doch von neuemund mit seinen Anmerkungen herausgab. Indemselben I. gieng er nach Augspurg, wo erbeym Graf von Fugger mit dem nachherigenkaiserlichen Leibarzt Ammerfort an gleichem Tischaß.
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