Band 
Erster Band.
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Ungefehr im I. 1^2. war es, daß er unterverdecktem Namen und hernach mit Zusähenunter eignem Namen seinen These»™» de re-mediis secretis herausgab.

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Den Liebhabern der Botanik zu gefallenschrieb er zu Kybers Ausgabe des HieronymusTragus eine Einleitung von den botanischenScribentcn sowol unter den Griechen undRömern als unter den Arabern und den neuernEuropäern. Der ungemcine Kredit dieses Wer-kes ermunterte den Buchhändler Richelius, daßer Geßnern Geld vorstreckte, um neue botanischeReisen in die Alpen zu machen, und die Kraulerderselben entweder selbst zu zeichnen oder zeich-nen zu lassen.

Während dieser Zeit gab er auch eine Schriftheraus von den Bädern der Schweiz und inTeutschland. Ueberall verlor er keine Zeit, ßch auchin der Ausübung als geschickten Arzt zu bewei-sen. Dadurch erwarb er sich im Vaterland dasAmt eines Stadtarztcs. Nunmehr ruhte er nicht,bis unter oberkeitlichcm Ansehen die Aerzte derStadt in eine Gesellschaft vereinigt wurden, diemit verbundenen Kräften die Gesundheit des Volksbesorgten. Ausser einer Menge medicinischer chirur-gischer