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Xenocrates Abhandlung von den Nahrungsmit-teln aus Wasserthieren; diese Schrift begleiteteer niit dem Buch des Janus Dubranus vonden Fischen.
Im I. 1560. legte er nach dem Beyspielseines botanischen Freundes, Didymus Obrechtin Straßburg, einen kostbaren und weitlaüstigenbotanischen Garten an. In diesem Jahr spür-te er neue Schmerzen in den Hüften: auch andem rechten Knie litt er sehr stark; er konnteweder stehen noch sitzen, und schrieb nicht ohneMühe. Die meiste Erleichterung fand er, wenn erdas Knie im Rauch und Dampf von angezün-deter agu3 vita: rieb und sich seiner eigner Brech-mittel bediente; dadurch erhielt er auch Linde-rung von einem Geschwür, das unter der Hüf-te ausbrach. Nach Verminderung der Schmer-zen entstand eine Schwerfälligkeit in den Glie-dern. Auf den Gebrauch der Bäder zu Badenbefand er sich so wohl, daß er wieder zu gehenim Stand war. Im I. i;6i. bediente er sichdes bündlnerischen Bades, und es gelang ihm,mit dem Bürgermeister Tstharner von Churauf die rhätischen Gebirge zu klimmen, um da-selbst Kraüter zu famnieln. Zu dieser Zeit gaber den Valerius Cordus bey Richel in Straßburg
heraus.