Band 
Erster Band.
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und Beschreibung der Thiere und Pflanzen hatGegner grosse Verdienste. Am Ende der Ein-leitung zu dem malerischen Wörterbuch wünschter, daß sich irgend ein Gelehrter zur Verferti-gung einer teutschen Bidliotheck versteh,, möch-te. Zugleich anerbeu, er dem Unternehmer fei-ne zahlreichen Collcctaneen über teutsche Schrif-ten und Bücher, welche beyde seither verlorengegangen.

Im I. i; 6z, gab Geßner den Galen mitcritifchen Anmerkungen heraus, wie auch denCasscus mit Schneebcrgers, seines Mitbürgers,Anweisung zur Heilung der Pestfeuche. In demfolgenden Jahr sah er sich genöthigt, mit sei-nem kranken Weibe wieder nach Baden zu ge-hen. Des Morgens trank er das Badwasscr,Nachmittags bediente er sich des Bades, auchwusch er sich mit einem eingetauchten Schwäm-me das Haupt. Zum Zeitvertreib veranstalteteer eine Ausgabe von Uenophons Schrift de Ve-natione und von Ardoyns Büchern über dieGiftartcn. Auch schrieb er eine Epistel an denEngellander Wilhelm Turner, um ihm von sei-nen bisher herausgekommnen Schriften Nach-richt zu geben Der Augspurgische Arzt Moiba-nus sandte Geßnern unmittelbar vor dem Hin-

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