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sie leistete er in dem Tressen bey Jarnac, in derBelagerung von Chastelleraut, beym Entsatz vonPortiers, sonderheitlich auch in der Schlacht beyMoncontour. Im I. 1570. kehrte er in seinVaterland zurück; einhellig ward er daselbst zumSchultheiß erwählt. — Im I. 1,7;. gierig er,zur Beglückwünschung Heinrichs III. als eydge?1,östlicher Gesandter nach Frankreich. DiesemKönig führte er im I. 157$. sechstausend Mannzu, welche aber sogleich nach geschlossenem Frie-den wieder abgedankt wurden. — Jm I. 1577.beschenkte er das Collegium der Jesuiten in Lu-zern mit;ocoo. Gulden. — Im 1 .1578. gieriger als erster Gesandter nach Savoyen, im I.1580. als solcher zu dem Bischoff von Basel,im I. 1582. zu dem französischen König, Hein-rich III. — Hierauf verließ er die Partey die-ses lctztern; im I. i; 8 ?. errichtete er, dem Papstnnd der guisische» Ligue zu gefallen, ein Regi-ment von 24. Compagnien, grossentheils abergieng es durch Hunger und Seuchen zu Grun-de. — Nicht wenig trug im I. r; 86 . Pfy-fer zur Errichtung des Borromaischen oder gül-denen Bunds bey, wodurch sich die catholischenKantons zur Beschützung ihrer Religion genauerverbanden. Auch Hasser im I. i; 88 . zu May?land den Bund beschwören, welchen einige Kan-tons