Band 
Erster Band.
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der Leibwache der hundert Cydgcnossen. Imfolgenden Jahr ward er abgedankt und bey sei-» ner Heimkunft zum Landvogt in Willisau er-I nannt. Im I. 1566. ward er als eydgenössi-3 scher Gesandter an Kaiser Maximilian II. nach: Regenspurg abgeordnet; bey dieser Gelegenheit^ ward ihm vom Kaiser sein ritterlicher Adel be-I. stätigt. Im I. M67. führte er dem französi-' schen König Carl IX. sechstausend Mann cyd-i genössischer Hilsslruppen zu. Der junge KönigI selbst, nebst seiner Frau Mutter und dem gan-zen Hofe befanden sich in äusserster Gefahr, zu| Meaux von dem Prinzen von Conde überfallen■' zu werden. Herzhaft und glücklich führte Pfyferdas königliche Haus mitten durch das feindlicheKriegcsheer; noch vor Nacht langten sie unver-I letzt in Paris an. Tags darauf ward der sieg-I reiche Obrist von dem König und von der kö-niglichen Familie mit besondern Ehrenbezeugun-gen empfangen; auch sollte ihm und seiner Com-pagnie sogleich der Schlachtfeld ausgetheilt wer-den: Pfyfer aber wollte diesen Sold eher nichtannehmen, bis er auch den übrigen Compagnienkönnte bezahlt werden.

Im I. i;6g. führte er dem jungen Königabermal bey 10000. Mann zu; wichtige Dren-D 5 sie