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die übrigen Generalen giengen in diesem feyerli,chen Zug vor dem Czaar her; der Czaar sagte,daß er noch keinen Rang bey der Armee habe,und belehrte so durch sein Beyspiel den Adel,daß man den Rang verdienen müsse, um ihnbesitzen zu können.
Eben so wie Peter bey diesem Triumph hin-ter den Generalen hergieng, so erschien er auchauf seinen Reisen nicht änderst als im Gefolgseiner Gesandten. Diese Gesandte waren derGeneral le Fort, der Boyard Alexis Gollovin,General - Kriegscommissair und Gubernator überSiberien, und Wonitsin, Diack oder Staats-secretair. — Ungeachtet der Czaar öffentlich auspolitischen Ursachen grossen Pracht trieb, so blieber doch für seine eigne Person weit von eitelmPrachte entfernt. Weniger frey blieb er von derherrschenden Neigung für schwelgerische Bewir-thung. In einer Königsstadt von Teutschlandvergieng er sich beym Gastmahl so sehr, daß ergegen seinen Günstling le Fort den Degen ent,btößte; indeß bezeugte er hierüber die gleicheBereuung, welche Alexander über den Todschlagseines Clitus bezeugte; der Czaar bat den le gort'um Verzeihung; er sagte, wie wag ichs, meineRation zu verbessern, da ich nicht einmal michE -r selber