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fers Johann Bernonlli, von Leibnitz und vondem Marquis von l'Hopital.
Um die ganze Stärke seines Bruders undchmaligen Schülers auf die Probe zu setzen, schriebJacob Bernoulli das Problem von den isope-rimetrischen Figuren aus, welches unser Johannohne Anstand beantwortete. Der Wetteifer bey-der Bruder gränzte nahe an Eifersucht, und derältere schien einigermassen empfindlich darüber,sich von dem jüngern, seinem chmaligen Schü-ler, übertroffen zu sehn. Indeß erklärte dieserletztere selber seine eigne bisherige Auflösungfür unvollständig.
Im I. 1697. gab er in den LeipzigersActisdie Berechnung der epponentiellen Grössen. Un-ter vielen ander» Schriften, die er in diesesperiodische Werk einrückte, ist besonders auchdie Untersuchung merkwürdig, die er über dengeringsten Widerstand eines festen Körpers ineinem flüssigen Raum angestellt hat. Die Auf-lösung dieses Problems hatte Newton gegeben,allein den Weg, auf welchem er dazu gelangtwar, verborgen gehalten; eine andre Auflösungvon dem Herrn Fatio von Duillier ist ziemlich
verwor-