Band 
Erster Band.
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weniger aus ihren Kunstwerken als aus ihrenSchriften kennen gelernt. Er betrat einen neuenPfad, indem er die Kunst der Alten mit neuenAllegorien vereinigte. Der Umgang mit demStaatsminister/ Grafen von Tessin, mit demBaron von Härlimann/ mit dem KanzleyrathBerch, mit dem fürtrefflichen/ philofophifchenAlterthumskcnncr Keder gab seinem Geist dievöllige Reife.

Im I. 172;. schlug er den schmeichelhafte-sten Beruf nach Petersburg aus. Mit Erlaub-niß des schwedischen Hofes begab er sich im I.1726. über Hamburg , Holland, Deutschlandnach der Schweiz und nach Italien. Er trafin seinem Vaterland ein, eben da sein BruderHochzeit hielt, und sah bey dieser Gelegenheitseine künftige Gattinn zum erstenmal. Hieraufsetzte er seine Reife durch Italien fort. InNeapel gerieth er mit Soliinena in Bekannt-schaft; in Rom mit seinem Landsmann Frey,und durch diesen mit Trcvisani, Rusconi, Ghezziund Ficaroni. In Rom verfertigte er die Schau-münze auf Papst Benedici XIII. dafür ward ervon Sr. Heiligkeit mit dem Kreuze und mit demDiplom des Ritterordens Christi beehret. Kurzvorher hatte ihn Kaiser Karl VI. für seine Schau-G 4 münze