Band 
Erster Band.
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nach vornehmlich die kleine teutsche Vernunft-lehre, wodurch er nicht ohne Widerstand die Wcn-delinische aus den Schulen verbannte. Unge-achtet zu seinem Ruhm diese Schriften hinrei-chen würden, so lieferte er doch von Zeit zuZeit wichtige Beyträge sowol in die Tempehelv. als in das Museum helv. Auch hat manvon ihm eine Nachricht des geschriebnen grie-chischen Psalters, der sich auf der Carol-Biblio-thcck befindt, und dessen nähere Beschreibung derCardinal Quirini verlangte; ferner die philoso-phische Abhandlung von den Gleichnissen; diekritische Dichtkunst; die Widerlegung der Lettresfür la Religion essentielle, u. a.

In so verschiedene Fache als BreitingerSVorlesungen gehörten, schien er allemal für die-jenigen vorzüglich geschaffen, worüber man ihnjedesmal anhörte; immer derselbe Geist der Ord-nung und Genauhcik, so ungleich der Gegen-stand war. Hiervon zeugt unter anderm seinausgebreiteter Briefwechsel mir den CardinälenPüssionei und Quirini, dem Präsidenten Bouchier,dem Bürgermeister Uffenbach , dem Abt Gerbertvon St. Blasicn, mit Iselin, Burtorf, Bouv-mann, Schelhorn, Kiesling, Kap, Crusius,Altmanns, Brunner, le Mailre, Vernet, Semlev,3 s Ernesti