belebet, erlangte mehr Uebereinstimmung undThätigkeit.
In zwo Anstalten unter andern, die von sei-nem Eifer für Geschmack, für Tugend und Re-ligion zeugen, wird er auch bey den Enkeln nochleben. Die eine ist, die verbesserte homileti-sche Einrichtung, da wöchentlich zweymal derReihe nach, einer der junger» Kirchendienereine heilige Rede hält, welche unter desselbenAussicht in der Versammlung der Bruder beur-theilt und mit Anmerkungen über die Kanzelbe-rcdsamkeit, die Auslegungskunst und die Pasto-ralklugheit begleitet ward. Die andre ist die«seelische Gesellschaft, welche sich unter seinemVorsitze, zu bestimmten Zeilen im Hörsaal ver-sammelte, um sich durch Auflösung wichtiger Ge-wissensfälle, und andre Pasioralprobleme, durchpopuläre heilige Vorträge, durch Verfertigungsalbungsvoller Gebeter und Lieder, catechisa-tioncn und andrer ascetischer Schriften, auf denHirtenberuf vorzubereiten. Dieser Anstalt habenwir die Betrachtungen für gefangene Missethäter,ein Gebetbuch für Kranke, eine Menge geist-licher Erfahrungen und Beobachtungen, wie auchsorgfältiger Unterweisung, Pflege und Beysteuerso vieler Unglücklichen in den Armenhaüsern,
Unter-