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Endlich erhielt er im I. 1742. eine Stelleals Secretair bey dem französischen Gesandtenin Venedig; nach Verfluß der Gesandtschaft kehrteer mit diesem nach Paris zurück. — Hier warer, aus Mangel weiterer Versorgung, genöthigt,sich mit Notenabschreiben zu ernähren. Diemüssigen Stunden wandte er vorzüglich auf dasStudium der Raturlehre und besonders der Chy-mie. Im I. 1748. hatte er einen starken An-fall von Steinschmerzen; seither war er immermehr oder weniger von dieser Krankheit geplaget.Im I. 1749. arbeitete er einige Artickel für diegrosse Encyklopädie aus. Im I. 1750 erhielter den Preis bey der Academie von Diion.Die Art, wie er darauf verfiel, über die aca-demische Frage zu schreiben, erzählt er selbstfolgender Gestalt: * „ Im I. 1750, sagt er,„ unternahm ich eine kleine Reise, um Dide-„ rot im Gefängniß zu Vincennes zu besuchen.„ Ich nahm ein Journal zum Zeitvertreib mit„ und fiel auf die Preisfrage von Diion, ob„ die Wiederherstellung der Wissenschaften und„ Künste zur Verbesserung der Sitten beygetra-„ gen habe? Da stellten sich mir auf einmal„ die mannigfaltigen Uebel des gesellschaftlichenM „ Lebens
* &, Sturz Schriften. Erste Sammlung s. 136.