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an seine Person zu legen, und floh aus eine klei-ne Insel im Bielersee, die dem Kanton Berngehört. Nach drey Wochen kam Befehl a» ihn,das Gebiet der Republick zu verlassen. Bey derkalten Iahrszeit und mit krankem Körper ent-schloß er sich bey feinem Freund und Gönner,dem Lord Marschall, her sich itzt in Berlin be-fand, Zuflucht zu suchen. Auf der Reise er-hielt er in Straßburg Briese von Hüme ausParis, worinn ihn dieser einlud mit ihm nachEngland zu gehen. Rousseau nahm diese Ein-ladung an und seine Freunde würkten am fran-zösischen Hof einen Paß für ihn aus, daß erohne Gefahr nach Paris kommen konnte. Erreisete hin und wurde von vielen Personen be-sucht, unter denen sich auch einige Prinzen be-fanden. Hüme empfieng ihn sehr freundschaft-lich , und sie reisten zusammen nach England.Lange vertrugen sie sich nicht. — Lord Wal-pole ließ einen erdichteten Einladungsbrief desKönigs in Preussen an Rousseau in Samt JamesChronicle einrücken. Ueber diese Spötterey desLord Walpole, der Hümes bester Freund war,wurde Rousseau höchlich erbittert. Dadurchentstand zwischen diesem und zwischen Hüme einsehr unanständiger Federkrieg. Rousseau bliebin England bis 1767. Er lebte auf dem Lande
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