Band 
Erster Band.
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Ludwig Pfyffer. *

Derselbe ward zu Luzern im I. 171;. ge-gohren. Den Adel seiner Geburt erhöhte er durchglänzendes Verdienst und ausserordentliches Ge-nie. — Im I. 1724 kam er als Cadet in fran-zösischen Kriegsdienst; im I. 17; i. ward erFendrich bey der schweizerischen Leibwache; imI. 17)8. bekam er die Compagnie seines Va,ters, ward Ritter von St. Ludwig und Bri,gadter ; im I. 1748. Feldmarschall. Er wohn-te den Feldzügen vom I. 1734. bis 1747. undin denselben besonders im I. 1744- den Bela,gerungen von Menin, Apres und Freyburg,uttd den Treffen bey Raucoux im I. 1746, beyLawfeld 1747. bey; ward im Jahr 1736. desgrossen Raths, und im I. 1752. des innernRaths zu Luzern. Er erhielt im I. 176;. einRegiment nach seinem Namen, welches er imI. 1768. abgedankt, und blieb gleichwol i» fran-zösischen Diensten, mit der Würde eines Gene-ral-Leutenants.

Im

* S. Ioh. Caspar ffüßlins Geschichte der bestenKünstler in der Schweiz, Band IV. s. -04.