Band 
Erster Band.
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ziehung hinreichend war. Unser Sulzer wqrddem geistlichen Stande gewiedmet. Der pedan-tische Unterricht war ihm zuwider. Anstatt desStudiums der Sprachen trieb er lieber geogra-phische und cosmographische Studien. Reisebe-schreibungen und Scheuchzers Naturgeschichtewaren seine Lieblingslecture. Vom Vater hatteer Geschmack am Gartenbau und überhaupt ander Landwirthschaft geerdet.

Im 2- i?;6. ward er auf das Gymnasiumnach Zürich geschickt. Wolfs teutsche Meta-physik war das erste gelehrte Buch, das er mitAufmerksamkeit las. Sein Tischherr hingegenempfahl ihm nichts als die Bibel. Die öffent-lichen Vorlesungen waren zu wenig zu seinerFassungskraft heruntergestimmet. Noch ziemlichunwissend verließ er den akademischen Hörsaal.Das sitzende Leben war ihm zuwider. Lustpar,teyen, Spaziergänge, Spiele raubten ihm alleZeit weg. Immer blieben seine Sitten unsträf-lich. Johannes Geßner war es, der durch Bey-spiel und Handlcitung ihn zum Tempel der Ge-lehrsamkeit führte. Auch Bodmer und Brei-tingcr suchten den Geschmack des Jünglings zubilden. Noch blieb er unentschieden zwischen demStudium der hebräischen Sprache, der wolfiani-

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