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Hier genoß er Eulers und Maupertuis Gesell-schaft. —
Während seines Aufenthaltes zu Magdeburgedirte er seine Uebersezung von Scheuchzers hel,vetischen Bergreisen. Auch schrieb er sein Buchüber die Erziehung und Unterweisung der Jrr-gend. — Unterweilen hakte er den Beruf alsInstructor des Erbprinzen von Anhalt-Bern-burg erhalten, den er ausschlug. — Auf Sacksund Eulers Fürbitte verschaffte ihm Maupertuisim I. 1747. den mathematischen Lehrstul andem joachimsthalschen Collegium in Berlin. GrosseVerdrießlichkeiten verbitterten ihm diese Bedie-nung.
Zu Magdeburg hatte er in BachmannS Hau-se die Nichte dieses letztem, Wilhelmine Keuscn-hoff, kennen gelernt. — Gerne unterzog ersich allen Unbequemlichkeiten seines Professorats,da er durch dieses in den Stand gesetzt wurde,das liebenswürdigste Mädchen zu heyrathen. ImI. 1750. erhielt er vom König die Erlaubniß zueiner Schweizerreise. Unterwegs verlobte er sichin Magdeburg mit seiner Geliebten. Von dagicng er mit Klopstok nach Zürich und kam glück-lich nach Berlin zurück. Den Octob. 1750.
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