Band 
Erster Band.
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sich mit feinen zwo minderjährigen Töchtern inder Gegend von Zürich niederzulassen, um da«selbst in philosophischer Stille den Tod zu erwar-ten. Der König aber behielt ihn in Berlin zu-rück und gab ihm ein Jahrgehalt, nebst einerProfessorstelle bey der neuentstehenden Rilteraca-demie. Noch vor Entstehung derselben reiseteer mit Mittchel, dem englischen Gesandten, nachSpa. Von da giengen sie im I. 1764. nachBrüssel. Im November kam Sulzer nach Ber-lin zurück. Seinen Garten und sein Haus hat«t? er verkauft. Der König aber schenkte ihmunweit der Stadt einen Platz zur Anlegung ei-nes neuen Landsitzes. An diesem Orte brachteer vom I. »765. bis sn sein Ende seine liebsteZeit zu. ,

Im I. 176;. errichtete der König eineCommission, um die öconomischen Angelegenhei-ten der Academie in Ordnung zu bringen, unddieser Commission ward auch Sulzer zugeord-net. In gleichem Jahr ward er zum Visitatordes joachimsthalschen Gymnasiums ernannt. Ei-nige Jahre hernach bekam er mit Sack undSpalding den Auftrag zur Reformirung der klo-sterbergischen Schule, wie auch der Schulen-und Gymnasien zu Stettin und Stargard. —

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