Band 
Erster Band.
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im 1.1769. übersetzt hat; eben so in denManu,scripten für Freunde, in den vermischten Schrif-ten, in den christlichen Liedern, in einem beson-ders gedruckten fliegenden Blatte, in dem gehei-men Tagbuch, in den Aussichten in die Ewig.keit u. s. w. In den meisten dieser Schriftenwird man ein seltenes Gemisch von gesundemBeobachtungsgcist und von mystischen Chimären,sehr viel brauchbare Lebens - Philo ophie mit ver-stiegnen Grillen bemerken. Als Gedicht, wozu derVerfasser sie bestimmt hat, scheinen die Aussich,ten in die Ewigkeit sehr kühn und erhaben; fürden Philosophen hingegen scheint der Blick aufden ungeheuren Schauplatz der Zukunft bald zumikroscopisch, bald sonst zu umnebelt. Um die-ses Werk auch für den gemeinen Haufen destoerbaulicher und brauchbarer zu machen, hat esder Verfasser im Auszug von müssigen Hypothesengesäubert. Je unerschöpflicher Lavaters Geistes-kraft, je unersättlicher seine Herzens-Sehnsuchtseyn mag, desto weniger wird es befremden,wenn er, gleich einem Alexander in intellectuel-lem Verstand, nicht genug hat an der sichtba.ren Schöpfung, sondern neue Welten und neueHimmel zu erobern bemüht ist. Schade, wennseine Liebe zum Wunderbaren ihn allzuweit auSder Sphäre der Würklichkeit fortstößt, oder

wenn