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heißt es: » Es dörfe einer nicht weit ziehn, ftemde„ Kleider zu beschaun, er könne in jeder geringen„ Stadt allerley Nationen Kleidungen finden. „Wenn man nicht wüßte, daß in den damaligenZeiten manches höflich war, was jtzo grob ist, unddaß man auch auf der Kanzel Dinge mit eigentli-chen Namen nannte, darüber man jtzt auch nur imgemeinen Umgänge erröthet, so würde man mitLambacher *) versucht werden, zu glauben, es müs-se Geilern in seinen Predigten vieles untergeschobenund verdreht worden seyn. Allein der Ucbersetzerversichert, er habe nichts hinzugesetzt. Im fünfzig-sten Narren, in der andern Schelle der Wollustnar-ren heißt es naiv genug : ,, Die andere Schell ist„ ein Wollust suchen in dem — mit Küssen oder Em-„ pfahungm. So einer nothhalben sich oder einen an-„ dern also angreift, so ist es keine Sündt, so man„ aber solches Wollusthalben thut, ist es eine grosse„ Sündt. „ Und in der dritten Schelle: ,3 Die33 dritt Schell ist ein Lust haben auf blosse Haut33 zu greiffcn, nämlich den Weibern oder Iung-3, fraucn u. s. w. 33 Im ein und sechszigsten Narrenheißt es in der dritten Schelle der Tanznarren:„ Darnach findet man Klötz, die tanzen also seuisch,
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*) Lambacher Biblioth, antiq. Vindobonens.civica s. 259.