densten Nationen zngehörte , und von dem Cha,racter einer jeden besaß er die Vorzüge, ohne ihreGebrechen. Die Gewogenheit, womit ihn dieFeldherren beehrten / benutzte er einzig und allein,zur Erleichterung des Kriegesbeschwerden in derStadt und in der umliegenden Gegend. Bey derRückkunft nach Frankreich schickte ihm der Mar-schall ä'LrmentierL« das Dictionnaire enciclope-dique , und zwar zur Dankbezeugung, (wie ersagte, ) daß ihm Der würdige Prediger Mittel undGelegenheit zum Wohlthun auf fremdem Bodenverschaft hätte. Dieser Prediger heyrathete eineThelüsson von Basel. Drey seiner Söhne befin-den sich in Hannöverschem Kricgesdienst. Vonihm hat man im Drucke: Sendschreiben an ei-nen Freund, während des Aufenthalts der ftan-zösischen Truppen zu Zell in den Jahren 1767.und 1768, und zu Mastricht im I. 1775. Fürdiese Schrift erhielt er die schmeichelhaftesten Billetsvon Friedrich und von dem Herzog Ferdinand vonBraunschweig. — Unlängst edirte er auch eineAbhandlung über die Meerpvlypen.
Ein dritter Sohn unsers Peter de Roques istPrediger bey der ftanzösischen Kirche in Hanau.Eine seiner Töchtern erwarb sich ftühzeitigen Ruhm.Schon vor dem zwanzigsten Jahre lieferte sie ver-schiedene Auftatze in den Journal Helvetique, Die-se Auftatze machten so viel Eindruck auf einen Da.
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