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Wünsche und Bedürfnisse mit seinem Vermögenin Verhältniß zu setzen. Ohne zu Erröthen gestander, daß es ihm in den erstem Jahren seines Auf-enthaltes zu Paris vielmal begegnet wär, Wo-chenlang lieber nur von Brod und Wasser zu le.den, als sich der Gefahr auszusetzen, einem Freun-de beschwerlich zu fallen.
So groß seine Gelehrsamkeit war, so großwar auch seine Bescheidenheit. An der Spitzedes ersten Bandes von seinem Monde primitifund überhaupt bey verschiedenen Stellen diesesWerkes sieht man, wie sorgfältig er feine Hilfs-quellen anführt, und mit wie viel Erkenntlich-keit er von den Gelehrten spricht , die ihn mitBeyträgen unterstützt hatten.
Der berühmte Doctor Quefnay , das Hauptder Oeconomisten , nennte ihn seinen geliebtcstenJünger, in den er das meiste Zutrauen fetzte.
Die französische Acadcmie theilte ihm zwey-mal nach einander den jährlichen Preiß von 1200Livres zu. Ein Preiß der von dem Grafen vonValbelle zur Belohnung desjenigen Schriftstellersgestiftet worden, welcher von feinen Talenten denbesten Gebrauch machen wurde.
Gegen jedermann war de Gebelin äusserst ge-fällig. So entfernt er davon war, für sich selbst