Monaten zu jeder Arbeit unfähig war, ergriffnunmehr zum ersten male wieder die Feder, undwiedmete sie zur Verthäidigung und zum Lobeseines magnetisirenden Arztes. Den ;i. Julius178z. machte er eine Schrift über den thierischenMagnetismus bekannt. In dieser Schrift sagter : „ Wird man meine Genesung einem blossen,, Zufall zuschreiben, wird man länger behaup. i„ ten wollen, daß Mesmers magnetische Heilart '„ unbegründt wäre ? Ich weiß, daß man auf„ alle nur mögliche Weise diese Behauptung durch- I„ setzen will, daß man sich gegen diejenigen em-„ pört, welche für Mesmern als Zeugen aufste. |„ hen dürfen, daß Männer von den größten Ta-„ lenten und Einsichten der magnetischen Mctho-„ de spotten : allein wenn ich auch der schwäch-„ ste von Mesmers Verthaydigern seyn mag, so„ sprechen doch Thatsachen und Wahrheit zu sei-„ nen Gunsten so triumphirend, daß ich mit sol-„ chen Waffen mir nicht darf bange seyn lassen,
,, hervorzutreten und das Publicum einzuladen zu„ näherer Untersuchuirg von Mesmers merkwür-„ digen Entdeckung. »
Hierauf versichert der Verfasser, daß Mesmereine Menge Patienten von jedem Rang, Alterund Geschlecht wieder hergestellt habe, auch führter wirklich verschiedene Beyspiele an.