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in die Ordnung , gerade vor mir. Ich dachte:Ey, wie ists ein so hübscher Mann und steht sowehrlos! — Beynahe reute es mich, ihm dieHcllebarte genommen zu haben; ich ergab michganz in mein Schicksal und dachte : Nun muß esseyn! nicht im geringsten war ich erschrocken.Als man aber sah, daß der Feind nicht heran-rücken wollte, wurde die Schlachtordnung wiederzertrennt, und war ichs freylich sehr wol zufrieden,wie so mancher, der erst noch zu Zürich so prah-lerisch einher girng, und jezt zitterte wie Espen-laub. Ich kam wieder in die Stadt zu demMyconius; als er Zwinglis Fall vernahm, sosagte er: Nun bleib icii'nicht länger in Zürich! —Ich begab mich nach Basel, und so armselig ichselbst mich durchschleppte, so gclangs mir gleich-wol , daß ich dem Myconius in Basel eine an-sehnliche Pfarrstclle verschaffte. Meine Frau kammit ihm. In dem Pädagogium erhielt ich dengriechischen Lehrstul; zugleich übernahm ich dieCorrektur in Herwagens Drucker - Presse. — Her.nach erhielt ich einen Beruf als Schulhalter inWallis; ich reiscte hin, ward aber von einemandern auf die Seite gcstossen und kehrte wiedernach Basel. Mit Oporin, Ruprecht Winter undBalthasar Ruch trat ich in Vertrag zur Errich-tung einer Buchdrucker»Presse; um s°o fl. kauf-