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Joh. Jacob Hottinger. *>
ZJai Licht erblickte er den i. Christmonat 1652.Im fünfzehnten Jahr des Alters verlor er feinenVater, den berühmten Heinrich Hottinger. Sehrjung hatte er die Schrift de Spiritu pridicanteSpiritibus in Carcere verfertigt und öffentlich vcr»thaydigt. Im I. 1672. begab er sich zur Fort.setzung der Studien nach Basel und hernach imI. 1675. nach Genf. Bey seiner Zurückkunst inZürich ließ er sich im I. 1676. in das Prcdigtamtaufnemmen. Im I. 178°. ward er Pfarrer zuStallikon. Zu gleicher Zeit verheurathete er sichmit einer Tochter des damaligen Professor La-vaters.
Auf dem litterarischen Kampfplatz erschien erzum ersten male gegen den Mönch MarianusSchottus, der ihn durch Jnvectiven so wol ge-gen den zürchcrschen Catechismus als gegen feinenseligen Vater zur Gegenwehr aufrief.
Im I. 1686. ward er zum Diacon beymgrossen Münster in Zürich erwält. Die Erho-
) S, Tempe Helvet. T, II, Sect, I, f, 7,