Band 
Dritter Band.
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hebräischen, sümaritanischen, griechischen, arkadi,schen oder lateinischen, pelasgischen und etrus-cischcn Alphabeten herausgab, bestärkte nichtnur seine Erklärung, sondern zeigte auch zugleichden Weg, auf dem er zu seiner Entdekung gelangtwar. Bochaten hatte er seine ersten Gedankenmitgetheilt, und bey der Arbeit unterstüzte ihndieser. Ein italienischer Gelehrter, der Abt Oli-vieri, schrieb gegen Bourguct, und behauptete,daß das Denkmal des Lerpirius untergesthoben,und wenigstens sechshundert Jahre jünger sey.Den Hauptbeweis gründete er darauf, daß dieägyptischen Götter, Ostris und Jfis, welche un-ter dem Namen Apoll und Clatra zuverstehen wä-ren, zu Roinulus Zeiten in Rom noch unbekanntgewesen. — Bochat war damals mit der Unter«suchung über die Religion der alten Hclveten be-schäftigt. Dieß bewog ihn zu genauer Untersu-chung alles dessen, was die Verehrung der Göt.tinn Isis betraf. Er entdekte das Seichte indem System des Oliviere, und wiederlegte es infünf Briefen an Bourguct, die er in das Journalhelvetique einrükcn ließ. Seine Nachforschungüber die Verehrung der fremden Götter zu Rom,gieng nicht über die Zeiten der Könige hinaus,weil Olivieri auch seine Nachforschung nur in die-sen Zeitraum einschloß. Nachher aber trieb erB