Rede von dem Nutze»»
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sreherS, angebauet und bisdahin unterhalten »norden.Es haben darinnen schon bey tausend fremde Pflanzengebtühct, worunter sich eine beträchtliche Zahl der sel-tensten Arten befunden, sonderlich aus den Saamen,welche der selige Herr Gmelin, als die »vichtigste Be-lohnung seiner ivjährigen Reise durch Sibcrien , mitsich nach Hause gebracht, und unserm Herrn Vorsteher,als seinen» zärtlichst geliebten Freund, mitgetheilt hat.Indessen müssen wir gestehen, daß dieser Garten, we-gen unausweichlichen Hinternissen, nicht denjenigen Gradder Vollkommenheit erreicht, die der darauf gewendetenBemühung und Geschicklichkeit unsers Herrn Vorstehersentsprochen hätte, da uns immer die nöthigen Winter-häuser gemangelt habe»». Und das schwache Recht ei-nes Handlehens, nach welchem die Gesellschaft dmstlbi-gen besitzt, Macht uns sorgen, daß derselbige nicht vor»beständiger Dauer seyn werde. (*)
Es
(*) Diese Vermuthung ist leider in dem letzt verflossene»Küssten Jahr eingetroffen, da unserer Gesellschaft ^«seSLehen entzogen worden, und sie dadurch ein ^ hftrachtlicheSHülfsmittel zur Erleichterung des KenntnisseS in derNaturhistorie, welches bisher mit vieler Mühe undKosten unterhalten worden, auf einmahl serlohrenhat.