und Grosse der Stadt Zürich. 8?
schwehrer seyn, folglich muß das Quecksilber in derToricellianischen Röhren an einem niederen Ort vonder aufliegenden und druckenden grösseren Menge derLuft höher steigen, und dargcgen an einem höherenOrt tiefer fallen. Die mittlere Höhe des Quecksilbersist nach Caßini (k) de la Hire (i) Rrafts (K)und anderer Beobachtungen 28" oder ein wenig mehr;in Zürich kan sie für 26' Pariferzoll angenommen wer-den, und ist alfo der Unterschied r 8 "st Rechnet mannun daß der Unterschied einer Linie in der Höhe desQuecksilbers eine Höhe von 8 -^ über das Ufer desMeers anzeiget, ferner daß zwey Linien 80* 8 r oder161, drey 80* 8i >L> 82 oder 24;^ betragen, fo wirdder Fall des Quecksilbers auf 26,'" eine Höhe vonizyss oder beynahe isocst ausmachen: Nach Mariotte1167^. Nach Caßini 12? ist Nach der Scheuchzeri-schen Tabelle n-sst Nach der Bernoullischen Hy-pothesis und der von dem gelehrten Herrn Sulzerdarzu verfertigten Tabelle i; 6 ^; es würde alfo nachdiefen letzten Berechnungen unsere Stadt fast achtmahltiefer liegen als nach den ersten Rühnischen Sätzen:
§4 Es
(l,) Ktem. äc l'Lcsll. 1705»
(i) i/r;.
(k ) ?et«'op. 17 IX.