und Grösse der Stadt Zürich. 8 <-
einem Winkel von 4? Graden mit der Limmatb, undschwellt zu Zeiten durch ihren Lauf das Wasser derLimmath in etwas auf.
Nun sollte ich von den in unftre Stadt geleitetenBrunnen und Quellen handeln, da aber M. H. hier-von eine besondere Abhandlung von einem Mitglied die-,ser Gesellschaft zu erwarten haben, so will ich dieseMaterie mit Stillschweigen übergehen, und mit weni-gem von dem
b. Erdreich unserer Stadt reden. Es ist dasselbigemeistens sgndicht/ auch mit guter Gartenerde vermischt;hin und wieder finden sich in unserer Stadt schwarz-braune Felsen von wildem Marmor. Das Erdreichder grösseren Stadt scheinet auch viel vester zu stylt,als das m der kleineren Stadt, es finden sich auch inderselben Felßstücke (I), und dringet in der grossenStadt das Wasser nicht so tief in die Keller hinein,wovon auch dieses ein Grund seyn mag ^ daß das still-stehende Seewasser Schleim und Letr an den Sand amsetzet, und den Durchgang des Wassers verhindert, dahingegen das stark rinnende und ungestüme Wasser derSihl den Schleim und Lett wegschwemmet, und weitin die Erde eindringet.
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