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Abhandlung von der Lage
den übrigen beynahe w.ie i<x>: ;6z so fast z ausmacht;es regnet aber und schneyet meistens bey SW. NW.W. NNW, selten von Norden , und gar nicht von O.Die Reifen sind sonderlich den zarten und frühen Ge-wachsen sehr schädlich, am meisten wenn nach vorge-gangenem S. oder SW der Wind von NO zu blasenanfangt, wie es dann auch öfters bey NW, NQstark hagelt.
Die Menge des herabfallenden Schnees undRegens wird nach der Höhe der Zollen gemessen, aufwelche das in einem Geschirr gesammelte Regcnwassersteiget; es betragt zuweilen in einem Monath 7 bis 8"zuweilen nur r", und wenn man die Summe durchdas ganze Jahr zusammenrechnet, so kommt die mitt-lere Höhe auf welches auf unsere Stadtz;2.446.64;^ Centn. Wasser beträgt: Es ist also leichtzu -erachten, daß sowohl dieses als das durch die Hitzevon den Schneegebirgen abgeschmolzeue Wasser desEißes unsere Ströhme heftig verändere, wie dann dieaus den Schweitzergebirgen entspringende Sihl oft mitGewalt und Ungestüm anwachset und Ueberschwemmun-gen verursachet, besonders wenn dieselbe noch den Laufder Limmath aufhaltet.
Das