Band 
Erster Band.
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und Grösse der Stadt Zürich. ro;

Reihe seiner fleißigen Beobachtungen verschiedene nützlicheFolgen zu ziehen.

Die Schrvehre der Luft trägt bey uns selten einegrössere Säule von Quecksilber dann 27"/ auch fällt sieniemahlen oder selten unter 26", und ist also die mittlereHöhe des Quecksilbers 26^, und der Unterschied derVeränderung 1"oder 12"^; auch ist es garnicht unge-wohnt , daß bey ungestümen Winden sonderlich demS und SW der Barometer in wenigen Stunden8/10,12"/ fällt, da er hingegen bey N und NO ebenso schnell steigt.

Die Veränderungen der Luft sind sehr gemeinund bringen uns verschiedene Luftgcfchichtm hervor. ESzeiget sich aus der Vergleichung der Witterung in ver-schiedenen Jahren, daß die winde so am meisten beyuns blasen seyen S. W. N. SW. NW. dargegcnam wenigsten SOO. NWW. SSW. NOO. SSO.Die übrigen, nehmlich O. SO. NNW. NO. zeigensich etwas mehr. Die Ungewitter sind nicht selten,es donnert jährlich etwan zwölf bis zwanzig Tage mei-stens bey SW. W. und darauf folgenden NW. oderNNW. Der Regen und Schnee fallen häufig, unddie Zahl der Tage in denen es regnet verhaltet sich zu

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