i;8 Abhandlung
hung des letzterm will ich nur ein paar Umstände amführen, die dieses hinlänglich zeigen werden.
Der Ruf davon hat sich schon so lange und so weitausgebreitet, daß allbereit im Jahr 1667. der Königli-chen Gesellschaft der Wissenschaften zu London von demHerr 0 . pell als eine besondere Merkwürdigkeit dieNachricht eingegeben worden s es werde zu Zürich 8mäh-riges Korn in dem vollkommensten Zustand aufbehalten.Der Kornhaufen von etlich ioo Mütten, der auf demChor der hiesigen Heiliggeists - Kirche liegt, ist aberwirklich noch viel älter, indem er von dem heißen Som-mer von 154». her ist, und sich nun über die 200 Jahreso gut erhalten hat, daß nur dann und wann ein an-gefressenes Körnlein gefunden wirb. Diese gute Mey-mmg von unserer Kornerhaltungs - Theorie hat auch bi§rtzo bey unseren Machbaren fortgedauert, zum Beweisdessen ist bekannt, daß vor wenigen Jahren die Löbk.Kornkammer zu Bern, vor gut befunden, einen beson-deren Abgeordneten in der Person des Herrn Hallersanhero zu senden, um von unserer Löbl. Kornkammereine Freund-Eidgnößische Mittheilung von der Einrich-tung unserer Getreydhäuser, und der Art, das Kornzu behandlen, sich auszukitten. Gleicherweise geschaheeine nemliche Erkundigung im Jahr i??6. von Seiten
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