Band 
Erster Band.
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das Getveyd zu bewahren. rq->

Man kan aber aus eben dieser von selbst entstehendenVeränderung der Wanzen die bewunderungswürdigeWeisheit des Schöpfers ganz deutlich erkennen, nachwelcher alle natürliche Dinge in einer solchen geschicktenVerbindung miteinander stehen, daß alle zu einem ge-meinschaftlichen , und ze eines dem andern zu einemwechselweise» Nutzen dienen muß. Denn die ganzeNatur, alle ihre Geschöpfe, alles was Leben hat ist im-mer wirksam, daß in dieser unendlichen Verschiedenheitund Mannigfaltigkeit der Theile allenthalben, und zwi-schen ihnen allen, die vollkommenste Uebereinstimmungseyc, und nichts unfruchtbar oder lähr oder müßig seynmüsse. Alis diese Art werden immer neue einzelneDinge hervorgebracht, und der Untergang eines jedendienet zu der Hervorbringung eines anderen. DiePflanzen also, nach dem sie in den verschiedenen Stän-den ihres Lebens, in dem sie wachsen, blühen, reifeFrüchte hervorbringen, den Thieren entweder Nahrung,oder Vergnügen, oder Behausung, oder Arzneyen ver»schaffet, und also ihren Nutzen geleistet und ihr Lebens-ziel erreicht haben, sterben, nnd verkehren sich wieder inStaub, gehen wieder in Form von Ausdünstungen indie Luft, und lösen sich in dergleichen Elemente auf,die sich dann auf das neue in einer andern OrdnungQ e verci-