das Getreyd zu bewahren. -8;
die reift, trockene, und wohlgesäuberle Korngattungenin Wasser eingeweicht, auf Häufen geschüttet, und!zuden Anfängen der Gährung und Vegetation gebracht,nachgehcnds wieder auseinander gebreitet, umgerührt,durch das erluften an dem fernern keimen gehindert,ob einer gelinden Wärme getrocknet, ferners abgekochetund mit bittern Sachen gewürzet werden, fo geben siedas bey allen Völkern gemeine und beliebte Getränk,das Bier.
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Alle diese Gattungen von Getränk, sie mögen jetzt«us den Trauben oder aus den Bieren, Aepftln, Bee-ren, oder aus den Korngattungen herkommen, erhaltennur diese beschriebene geistige und säurliche Eigenschaft,die den Wein bezeichnet, wenn durch die Einschränkungder Bewegung in den gährenden Säften verhindertwird, daß sie in Eßig übergehen, (ausgenommen manbegehre denselben zu dem einbeitzen und dem würzen derSpeisen) oder daß sie so gar in eine unnütze stinkendeBrühe verwandelt werden. Desnahen muß man dieGährung der in reinen Gefässen enthaltenen Säften,nachdem es eine jede Gattung besonders erfordert, ent-weder verhindern oder verstärken. Wir verhindern die-selbe durch die kühle und temverirte Luft der tieferenKeller; durch das Kochen, welches die Säfte zu einer
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