das Getreyd zu bewahren. ; r;
^ Wird sie mit einer Ralkschichte bedeckt, so läßt sie sichnachgehends schwerlich von dem Kalk säubern, und wenn
.diese Schichte Spälte wirft, so haben die Insecten durchdieselbe wieder einen Zugang. Will man sie gemahlenaufbehalten, so ist bekannt, daß das Mähl einen fast nochhalb so grossen Raum erfordert als das Korn, und daß esvon dem Mahlwurm und den Milben grossen Schaden lestdct, auch von der Feuchtigkeit, welche das lockere Mählleicht annimmt, gar bald unangenehm wird, lind einenrill wenig bittern und faulenden Geschmack erhaltet; diegelinde vegetabilische Säure und das fchlcimichte Wesendes Mahls wird zerstört, so daß nur ein dichtes und sehrschwer zu verdäuendes Brod daraus entstehet. Dieser fau-lende unangenehme Geschmack aber .kan auf keine Weiseauch nicht einmahl durch das wiederholte backen gehobenwerden, sondern es entstehen gar oft daher besonders inden Lagern schlimme bößartige Fieber. Die Frucht inBrod gebacken aufzubehalten hat auch seine großen Unbe-quemlichkeiten, es erfordert ein sehr grosses Behältniß, esist denr Schimmel unterworfen, und den Inletten die dasBrod und auch den Zwieback angreifen, den Käfern,Speckkäfern, Schaben, Mählkäfem, ihren Wärmen, undden Milben. Selbst dicmiige Fruchtbehandinng, die eineder besten ist, das werfen hat ihre Schwierigkeiten; dennes ist nicht hinlänglich genug die Reuter zu vertreiben, und
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